Pressestimmen

Deutschlandradio Kultur hat am 7. September mit Andreas Rinke über Angela Merkel und das unlängst erschienene Merkel-Lexikon gesprochen. Das knapp siebenminütige Interview kann hier nachgehört werden.

»Kaum ein anderer Journalist hat die Bundeskanzlerin so intensiv und in der Sache zugleich nüchtern distanziert beobachtet, wie Rinke. Sein Buch belegt, dass die Nähe einer journalistischen Beobachterposition zu beobachteten Politikern keineswegs zu einem Verlust von Schärfe der Erkenntnis und Analysefähigkeit führen muss. Rinke beweist das Gegenteil.«
Stephan Detjen, in: Deutschlandfunk, 5. Dezember 2016

»Antworten auf fast alles. (…) Ein Augenzwinkern ist immer dabei.«
Günter Bannas in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. September 2016

»Wer das Rätsel (Merkel) dechiffrieren, sein Halbwissen komplettieren oder auch nur seine Vorurteile überprüfen möchte, ist mit dem neuen Merkel-Lexikon, dem überhaupt ersten dieser Art, bestens bedient. (…) In diesem Lexikon zu blättern, wird zu einem amüsanten Spaziergang durch Merkels Welt und die Windungen ihres Denkens.«
Armin Käfer in: Stuttgarter Zeitung, 30. September 2016

»Eine Fundgrube für schnelle Merkelübersichten – listenaffine Internetseiten werden sich gerne aus dem Buch bedienen.«
Daniele Vates in: Berliner Zeitung, 5. Oktober 2016

»Rinke möchte es dem Leser selbst überlassen, sich ein Bild zu machen. (…) Rinke beklagt einen um sich greifenden kollektiven Gedächtnisverlust. Dem will er entgegenwirken und das gelingt ihm auch.«
Julia Regis in: Bayerischer Rundfunk – Kulturwelt, 20. September 2016

»Ein Novum. (…) Rinke ist ein interessantes, praktisches Nachschlagewerk gelungen – auch für Schüler, Journalisten, Politiker.«
Hessische Niedersächsische Allgemeine, 16. September 2016

»Akribisch und ohne Wertung. (…) Aber es ist kein Schlüsselloch-Journalismus, den Rinke auf knapp 450 Seiten gebannt hat. (…) Wir kennen die Kanzlerin? Jetzt ja, zumindest etwas besser.«
Angela Ulrich in: MDR aktuell, 30. September 2016

»Verfasser Andreas Rinke pflegt keinen Telegrammstil, sondern bietet oft seitenlange Ausführlichkeit. (…)  Außer dem Interesse an Fakten kann damit auch Spaß an Anekdoten ein Motiv sein, sich einen eigenen Weg durch dieses Werk zu bahnen.«
Daniel-Alexander Schacht in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20. September 2016

»Für alle, die den Kosmos der Kanzlerin verstehen wollen, gibt es jetzt ein ›Merkel-Lexikon‹. (…) Der Autor plaudert durchaus auch aus dem Nähkästchen.«
Aachener Zeitung, 27. September 2016

»Agenturjournalisten sind stets bemüht, so wenig subjektive Färbung wie möglich in ihre Berichte zu bringen. In diesem Stil ist auch das Merkel-Lexikon verfasst. Es ist in vielen Passagen so nüchtern wie die Kanzlerin selbst.«
Eva Quadbeck in: Rheinische Post, 27. Septrember 2016